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Jürgen Ehlers im Pressespiegel

„Ehlers schreibt verdammt leicht, mit lockerer Hand, eine sehr blutge Geschichte, bei der nur eines klar ist: glücklich, richtig glücklich, ist am Ende keiner …
Jacques Berndorf („Bankräubermärchen“)

„Mit präziser Recherche und einer lakonischen, gelegentlich ironischen Erzählweise kreiert er einen eigenwilligen und vor allem spannenden historischen Kriminalroman.
Hamburger Abendblatt („Neben dem Gleis“)

„Ein faszinierendes Porträt des Lebens Ende der 20er, Anfang der 30er Jahre …
Westdeutsche Zeitung („Mitgegangen“)

„Gute Gedanken, nicht eben systematisch geordnet. Beweisführung oft fehlerhaft (siehe Rand). Drei.
Deutschlehrer (Aufsatz zum Thema: „Die Klassenarbeit – Ziel und Höhepunkt der Unterrichtsarbeit oder unnötiger Ballast?“)

„Jürgen Ehlers ist ein Experte des trockenen Humors. Hier serviert er ihn in seltener Perfektion. Allein, dass ein Mann sich das Betriebskapital für einen Bankraub bei eben jener Bank, die er überfallen will, als Kredit besorgt, deutet einen Handlungsablauf an, der nur im Irrwitz enden kann.
Jury bei der Verleihung des Friedrich-Glauser-Preises („Weltspartag in Hamminkeln“)